Thymustherapie

 

Seit Beginn des 20.Jahrhunderts nutzt die Medizin erfolgreich wirksame Substanzen der Thymusdrüse bei Patienten mit Abwehrschwäche zur Wiederherstellung des immunologischen Gleichgewichtes.

Diese Behandlungsform führt nachweislich zu einer Aktivierung der bereits im Organismus kreisenden Abwehrzellen, regt die Neubildung der Lymphozyten im Knochenmark an und lässt funktionstüchtige Abwehrzellen reifen.

Thymuspräparate sorgen für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Arten der Abwehrzellen und können somit Autoimmunerkrankungen und überschießende Immunreaktionen wie Allergien positiv beeinflussen. Sie fördern die Bildung körpereigener Botenstoffe und unterstützen dadurch die Kommunikation der Abwehrzellen untereinander. 

Diese Medikamente können Thymuszellen von Kälbern enthalten oder aber homöopathisch dynamisierte Stoffe, welche nur mit den Informationen der Thymusdrüse versehen sind. Der Therapeut kann auf Injektionsampullen oder auf orale Thymuspräparate zurückgreifen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Thymuspräparate mit dem Blut des Patienten zu vermischen und in Form einer Eigenblutinjektion diesem wieder zu verabreichen. Diese Behandlungsform erweist sich besonders bei Autoimmunerkrankungen als sehr positiv.

Die Wirksamkeit der Thymuspräparate in Form von Injektionen ist erwiesenermaßen stärker als in oraler Form.

Viele Patienten berichten von einer Verbesserung des Wohlbefindens und der körpereigenen Abwehrlage nach einer Thymustherapie, erzählen von einer Aufhellung ihrer Stimmungslage, Verbesserung der Wundheilung und einer Zunahme der Leistungsfähigkeit und Energie.

Abhängig von der eigentlichen Ursache der Thymustherapie kommt es zu einer Verbesserung des Hautbildes, Verminderung bestehender Migräneanfälle und Abnahme weiterer körperlicher Beschwerden.